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Winterblues oder SAD ?

Winterblues oder SAD ?

Symptome erkennen - Maßnahmen starten
Ist deine Stimmung nur an den dunklen, trüben Tagen schlecht oder bist du in der lichtarmen Jahreszeit andauernd niedergeschlagen - und es zeigen sich bereits Symptome einer Saisonal Abhängigen Depression -


Wenn die Tage in unseren Breiten kürzer, dunkler und trister werden, sind wir alle natürlich nicht so gut gelaunt wie im Sommer und wir brauchen mehr Schlaf etc.

Aber es gibt Menschen, die befällt in unseren Breiten regelmäßig ab Ende Oktober eine niedergeschlagene Stimmung, wie es oben im Bild beschrieben ist. 
Dazu kommen etliche körperliche und mentale Beschwerden und Verhaltensänderungen, die sich im Dezember und Januar noch steigern können und erst ab Ende Februar wieder ausklingen. Wenn es es ein jährlich wiederkehrendes Geschehen ist und dann noch anhält oder sich verschlimmert, kann der Mensch von einer SAISONAL ABHÄNGIGEN DEPRESSION (Seasonal Addictive Disorder) betroffen sein. 
Besonders in Gegenden wo lange viel Nebel herrscht und in sonnenarmen Regionen leiden mehr Menschen darunter als woanders. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass vor allem der Lichtmangel- und intensität in der dunklen Jahreszeit und in nördlichen Regionen dafür ursächlich ist. Dadurch wird unser Gehirnstoffwechsel beeeinträchtigt, so dass das Gleichgewicht der Gehirnbotenstoffe und unsere innere Uhr gestört sind.

Es kommt vermehrt zu folgenden Symptomen: 

  • Mangel an Energie für alltägliche Tätigkeiten sowie im Beruf / Studium /Arbeit
  • Antriebslosigkeit
  • Verringerung der Leistungsfähigkeit / Konzentrationsprobleme /Gedächtnisstörungen
  • Schlafstörungen: man kann schwer einschlafen / übermäßiger Schlafbedarf / wenig Erholung selbst nach langen Nächten
  • Gefühle der Niedergeschlagenheit /Traurigkeit/ Hoffnungslosigkeit /Apathie /
    bis zur Verzweiflung
  • Ängste /Anspannung/ geringe Stressresistenz /sich dem nicht mehr gewachsen fühlen
  • Panik-Attacken (in schwereen Fällen)
  • häufiger schneller Stimmungswechsel
  • Frustessen: zu süß, zu fett, zu viel / junk food
  • Erhöhte Krankheitsanfälligkeit/ geschwächtes Immunsystem
  • Keine Lust auf körperlichen  Kontakt, Sex /Bewegung
  • Rückzugsverhalten /soziale Kontakte werden vernachlässsigt, gemieden
    man will nicht mehr rausgehen, anrufen, sich treffen etc. 
  • Stärkerer Konsum von Alkohol, Drogen und Medikamenten

Diese Symptome können aber auch genauso Anzeichen einer zu hohen Stressbelastung oder gar eines Burnout sein!
Mach den Stresstest und finde heraus wie hoch dein Stresslevel ist, damit du etwas dagegen unternehmen kannst: scroll auf der Startseite nach oben und klicke auf den roten Button!
Hier findest du auch Hilfsangebote und Therapie.
Bei sehr starker Ausprägung rate ich zur genauen Abklärung, Diagnostik und Therapie einen Arzt oder Spezialisten für SAD aufzusuchen.

 

 


 999,    24  Nov  2016 ,   Aktuelles

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Cornelia Wallner

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