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Burnout: Warnsignale

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7 Alarmzeichen für Burnout, die Sie nicht missachten dürfen!

Erkennen Sie die wichtigen Anzeichen: sie zeigen Ihnen, ob Sie bereits auf dem Weg in den Burnout sind, wie stark die Erschöpfung schon ist und wann Sie bremsen müssen!

Burnout ist nicht nur ein Endzustand, den die Betroffenen so schildern: "auf einmal ging gar nichts mehr! Ich kam nicht mehr auf die Beine und es dauerte mindestens ein halbes Jahr oder noch länger bis es wieder aufwärts ging."
Burnout bezeichnet eine Entwicklung, die anfangs oft schleichend beginnt und bei jedem Menschen zwar individuell verläuft, aber mit Veränderungen einhergeht, die sich bei allen Betroffenen finden.
Während die Ursachen für den Erschöpfungszustand Burnout sehr vielfältig sein können, gibt es deutliche Symptome, die Ihnen zeigen, wie weit der Prozess schon vorangeschritten ist und wir hoch die Gefahr in den Endzustand des "Ausgebranntseins" zu gelangen.

 
Anzeichen, die sich vor dem Endzustand des Burnouts zeigen:

1. Sie fühlen sich erschöpft und energielos  

Betroffene schildern, dass sie sich schon geraume Zeit ständig müde und erschöpft fühlen, keine Energie mehr haben und ihre Arbeiten, Tätigkeiten nicht mehr schaffen. Sie bekommen nicht genug Erholung weder am Wochenende, noch reicht der Urlaub aus, um richtig aufzutanken. 
"Es ist wie bei einem Gerät, wo der Akku sich sehr schnell leert, ewig zum Laden braucht und nicht mehr ganz voll wird."

 

2. Sie sind häufig krank

Durch die dauernde Stressbelastung beginnt das Immunsystem zu schwächeln. Immer öfter und länger holen Sie sich eine Erkältung und haben wiedekehrende Entzündungen. Hartnäckige Muskelverspannungen plagen Sie und Kopf- Rücken- Nackenschmerzen kommen und gehen nicht mehr. Beim Einen treten Herz- Kreislaufbeschwerden auf, der Andere leidet an Magen- Darmproblemen, wo immer Sie halt empfindlich sind. 

 

3. Sie haben starke Stimmungsschwankungen

Während die Einen ständig aufgekratzt, nervös und rastlos sind, sich oft ärgern, haben die Anderen immer mehr depressive Momente, wo sie sich lustlos erleben, ohne Freude, hilflos und ohne Hoffnung. Häufig wechseln sich diese Zustände in einem selbst ab und werden zunehmend stärker, bis es zu einem Gefühl der inneren Leere kommt. Dann kommen Schuldgefühle und Ängste hinzu - Panikattacken treten auf!

 

4. Sie können nicht mehr abschalten

Die Betroffenen können ihre körperliche und geistige Anspannung nicht mehr herunterfahren, sich kaum oder nicht mehr entspannen. Dauernd grübeln Sie, wälzen Probleme und finden doch keine Lösungen, weil sich die negativen Gedanken im Kreis drehen. Im Stress schaltet unser Gehirn das klare ordnende Denken fast ab. Wir können uns nicht mehr konzentrieren und auf Gedächtnisinhalte  zurückgreifen. Das führt zu Fehlern und Leistungseinbußen.

 

5. Sie schlafen schlecht - haben Schlafstörungen

Auch in der Nacht finden Sie keinen erholsamen Schlaf mehr, stattdessen wälzen Sie weiter - im Kopf und im Bett von einer auf die andere Seite. Sie liegen oft stundenlang wach und versuchen wieder einzuschlafen, was einfach nicht mehr gelingen mag. Obwohl Sie so müde sind, kann der Körper einfach nicht loslassen und in den Schlaf sinken. Stattdessen sind Sie extrem hellhörig und werden von jedem Geräusch wieder geweckt. Natürlich ist man da am nächsten Tag gerädert und nicht so leistungsfähig.

 

6. Sie verhalten sich agressiv und streiten viel

Durch den Dauerstress kommt es zur häufigen Ausschüttung von Adrenalin, was uns dann übertrieben agressiv werden lässt - unseren Mitmenschen gegenüber. Immer häufiger kommt es zu Konflikten und emotionalen Ausbrüchen. Wir greifen unsere Partner, Familienmitglieder, Kollegen, Freunde an, oft aus belanglosen Gründen und fühlen uns auch sofort angegriffen. Dieses Verhalten hat dementsprechend negative Konsequenzen.

 

7. Sie vernachlässigen ihre Sozialkontakte und ziehen sich zurück

 Als Folge der Überarbeitung, des emotionalen und mentalen Dauereinsatzes und all dieser negativen Folgen beginnen die Betroffenen sich immer mehr zurückzuziehen aus dem Freundeskreis und aus Vereinen, familiären Treffen, Feiern usw. Oder sie haben keine Lust mehr auf Kontakte, keine Energie mehr übrig für Sport und Hobbies und was früher Spaß gemacht hat. Und der Teufelskreis, der in die Krankheit und Depression führt, verstärkt sich dadurch immer weiter. 


Bevor es zum Zusammenbruch, zur Erschöpfungsdepression oder dem Gefühl "sich selbst fremd zu sein" (Depersonalisierung) kommt, sollten Sie dagegen aktiv werden!

Wir haben spezielle Programme, mit denen Sie den Burnout ausbremsen können, aus dem chronischen Stresskreislauf austreten und wieder neue Energie gewinnen:

Burnout: Symptome, Anti-Stress-Training, Hilfe 


 365,    20  Sep  2017 ,   Aus der Praxis

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